Wenn es Sie interessiert, warum ich gesünder lebe, weil ich selbst koche und dabei frische Kräuter und Gewürze verwende,
sollten Sie hier weiterlesen.

Falls Sie es noch nicht gewusst haben, ich koche leidenschaftlich gerne!

Meistens beginne ich damit Zwiebel in nativem Olivenöl anzuschwitzen, schon verbreiten sich wundervolle Aromen in der Luft und streicheln die Seele.
Körper und Geist entspannen sich. Die Problemchen des Alltags treten in den Hintergrund und man öffnet seine Sinne für Schönes.

Spätestens beim Einsatz von frischen Kräutern und Gewürzen erlebt man Glücksgefühle.
Den Wohlgerüchen folgen noch weitere positive Eigenschaften. Gaumen und Zunge senden weitere Botenstoffe an das Gehirn und lassen uns die Mahlzeit genießen.

Während der Verdauung werden nach und nach Substanzen aus Kräutern und Gewürzen gelöst, die nun im Körper ihre gesunde ja oft heilende Wirkung entfalten.

Basilikum zum Beispiel ist blutreinigend und verbessert den Stoffwechsel. Ich verwende es gerne in Nudelgerichten und Bratensoßen.
Dille hilft bei Schwellungen, Magen-Darm-Problemen, Augenkrankheiten.
Ingwer ist entzündungshemmend und hilft unter anderem bei Rheuma und Verstopfung. Aus Ingwer lässt sich ein herrlicher erfrischender Eistee zubereiten.
Koriander ist fiebersenkend und hilft bei Übelkeit sowie Husten. Er passt wunderbar zu Garnelen oder Backofenkartoffeln.
Kreuzkümmel (auch Cumin genannt) lindert Menstruationsbeschwerden, Ohrentzündungen, kräftigt die Sehkraft und unterstützt die Bekämpfung von Tumoren im Bauchbereich.
Kreuzkümmel verleiht Speisen eine orientalische Note und das sowohl auf Fleischspießchen als auch im Eintopf.
Kurkuma findet Verwendung bei Lebererkrankungen, Menstruationsbeschwerden, Geschwüren, wie auch bei Diabetes. Dieses Gewürz ist mein Favorit als Basis für viele Gewürzmischungen. Besonders gerne verwende ich ihn für Kartoffelpüree.
Muskatnuss stärkt die Stimmbänder. Sie findet auch Verwendung zur Unterstützung bei Herzerkrankungen wie bei Rhinitis. Sie ist für mich unverzichtbar bei Lammbraten, Moussaka oder in der Hackfleischzubereitung.
Die Gewürznelke ist blutreinigend. Sie hilft auch bei Blähungen und wird bei Husten eingesetzt. Aromatisiert Punsch genauso wie Reisgerichte.
Wacholderbeeren helfen bei Asthma, Bronchitis, Zwölffingerdarmbeschwerden. Bereiten Sie kein Wildgericht ohne Wacholderbeeren zu. Die Beeren verfeinern und beleben Sauerkraut.

Endlos ließe sich diese Liste fortsetzen, doch dieser Blog soll nur eine Anregung sein sich selbst mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Es lohnt sich – glauben Sie mir!

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